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Citát
Lev„Národ je veliký jen silou své odvahy, vřelostí své víry a velikostí odhodlání snášeti utrpení a přinášeti oběti budoucnosti. Celá desetiletí čekali Poláci na své vzkříšení, dvacet let čekali Maďaři na svoji revizi. I my musíme čekati. ... Charakter národa nakonec rozhodne o tom, zda ne-li my, tedy naše děti dožijí se nové, lepší svobody a neodvislosti…“

Ladislav Rašín, projev v pomnichovském parlamentu 14. 12. 1938



Přispějte prosím na léčbu postiženého čtyřletého Kuby
Kubík Funěk

Přispějte prosím na léčbu postiženého čtyřletého Kuby na účet: 257945202/0300. Kuba se léčí i s epilepsií. Má dětskou mozkovou obrnu (DMO). Nehýbe ani jednou ze čtyř končetin. Je spastik a hypotonik. Nemluví, nesedí, neleze. Rodina na tom není sociálně dobře, ale léčba je drahá.Více informací zde.

 

Václav Klaus: Europa? Notizen zur Präsentation des Buches

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In Europa haben sich in den letzten Jahrzehnten, nach dem relativ erfolgreichen Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg, einige Prozesse getroffen, die ich destruktiv und vernichtend für die Freiheit und Prosperität in Europa finde. Wo sehe ich sie? - Europa hat die paternalistische und deshalb unproduktive soziale Marktwirtschaft angenommen; - die Ineffektivität dieses Systems wurde im Laufe der Zeit durch die Akzeptanz der grünen Ideologie des Environmentalismus noch erhöht; - der daraus entstandene Verlust der menschlichen Motivation zur Arbeit und Selbstvervollkommnung wurde mit der massiven Immigration unter der Fahne des Multikulturalismus weiter verstärkt; - die Staaten, die den einzigen und unersetzbaren Raum und Mechanismus darstellen, wo Demokratie möglich ist, wurden systematisch – und leider mit Erfolg – unterdrückt und geschwächt.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 22.1.2011 | Deutsch | 3970 čtenářů | 3 komentáře

Gerade jetzt: Mehr Freiheit

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Bei der Pattsituation um die "EU-Verfassung" wird die tschechische Regierung Europa - hoffentlich - nicht zu einem immer enger geknüpften Staatenverbund führen, zu einem Europa der Regionen (anstelle von Staaten), zu einem zentralisierten, supranationalen Europa oder zu einem stärker kontrollierten und regulierten Europa, das von oben dirigiert wird. Tschechien wird das Motto für seine Präsidentschaft, "Europa ohne Grenzen", hervorheben und entsprechend für mehr Liberalisierung, den Abbau von Handelsschranken und das Ende des Protektionismus eintreten.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 2.2.2009 | Deutsch | 6625 čtenářů | 9 komentářů

Václav Klaus: Die EU-Vertreter haben kein Recht, sich Europa anzueignen

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Ich bin auch für Europa – und ich schätze meine Zugehörigkeit zu dem europäischen kulturellen und zivilisatorischen Kreis sehr hoch ein – aber Europa ist etwas anderes als die EU und Brüssel. Die EU-Vertreter haben kein Recht, sich Europa anzueignen, aber sie tun das permanent, und darin liegt für mich das Hauptproblem dieser Zeit. Europa gehört uns allen, nicht nur ihnen.

Autor: Redakce | Publikováno: 1.9.2008 | Deutsch | 4683 čtenářů | 3 komentáře

Zukunft Europas: Beethoven oder Schönberg, Ode an die Freude oder Dodekaphonie?

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Was wird mit der Demokratie geschehen, die nur auf der Ebene von Nationalstaaten fungiert, wenn diese Staaten heute in Europa unterdrückt und geschwächt werden? Wissen das die Anhänger der unlimitierten Vertiefung des europäischen Unifizierungsprozesses nicht? Freuen sie sich schon auf die quasi unpolitischen, technokratischen Entscheidungen der supranationalen Institutionen, von denen der Bürger nicht zu sehen ist? Freuen sie sich auf die von den Bürgern unkontrollierbaren gesamtkontinentalen Entscheidungen? Auch darin sehe ich ein großes Problem der heutigen Zeit und besonders unserer Zukunft.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 4.5.2008 | Deutsch | 3477 čtenářů | 1 komentář

Klima-Alarmismus muss eingestellt werden

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Solche Vorschläge zu machen scheint mir eher als eine gefährliche Kombination von Unverantwortlichkeit, Zynismus, Wunschdenken, und Glauben an eine Form des Malthusianismus zu sein. Dazu kommt wahrscheinlich der Glaube an die Möglichkeit, die naturwissenschaftlichen, als auch sozialwissenschaftlichen Gesetze mit der Hilfe von einem radikalen politischen Projekt zu ändern. Das habe ich in meinem Leben schon einmal erlebt. Solche Ambitionen zu bremsen, ist für mich – zusammen mit Ortega y Gasset vor einem Jahrhundert – „el tema del nuestro tiempo“, die Aufgabe unserer Zeit.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 7.4.2008 | Deutsch | 3213 čtenářů | 1 komentář

EU in der Zeit nach der deutschen EU-Präsidentschaft

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Meine Kritik bezieht sich „nur“ auf die – besonders in den letzten Jahren entstandenen oder verstärkten – Formen und Methoden der europäischen Integration, die die ursprüngliche Integration zur Unifikation umgestalten. Der Unterschied zwischen Integration und Unifikation ist groß, aber verständlich. Für die Orientierung in den heutigen europäischen Debatten ist aber das Verständnis dieses Unterschiedes absolut unentbehrlich. Die heutige permanente Bewegung der EU zu „ever-closer Europe“, zu der so genannten Vertiefung, zur schnellen politischen Vereinigung, und besonders zum Supranationalismus sehe ich als nicht nur unnötig, sondern auch als politisch gefährlich und ökonomisch bremsend.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 5.8.2007 | Deutsch | 4002 čtenářů | 2 komentáře

Nein zur europäischen Verfassung

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Auf dem aktuellen EU-Gipfel in Brüssel kommt es zu einer bedeutenden Entscheidung bezüglich der europäischen Zukunft.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 22.7.2007 | Deutsch | 3630 čtenářů | 1 komentář

Demokratie, nicht Postdemokratie

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Meine Kritik bezieht sich auf die - besonders in den vergangenen Jahren entstandenen oder verstärkten - Formen und Methoden der europäischen Integration, die die ursprüngliche Integration zur Unifikation ändern. Ich sehe die heutige Bewegung zu einem "ever closer Europe" und zu den supranationalen Tendenzen als nicht nur unnötig, sondern auch als politisch gefährlich an. Ohne die Existenz des europäischen Demos beschädigen diese Tendenzen unsere Freiheit und Demokratie, die außerhalb des klar definierten Gebietes eines Staates nicht realisierbar sind.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 31.3.2007 | Deutsch | 3599 čtenářů | 1 komentář

Wie könnten die mittel- und osteuropäischen Länder wirtschaftliche Konvergenz er

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Das Wichtigere, und nicht positive, ist etwas Anderes. Die neuen Mitgliedsländer nahmen – bereits in der Zeit vor ihrem Beitritt – die EU-Legislative, acquis communitaire, an, und damit das europäische Modell der sozialen Marktwirtschaft, den wenig produktiven europäischen Paternalismus und Korporativismus, die mit der niedrigen und sinkenden Konkurrenzfähigkeit der Firmen, mit der Rigidität der Wirtschaft, mit hoher Arbeitslosigkeit und mit dem langsamen Wirtschaftswachstum fest verbunden sind.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 4.2.2006 | Deutsch | 9031 čtenářů | 3 komentáře

Die heutige Denkpause in der EU und das langfristige Funktionieren der gemeinsam

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Die Hauptursache aller diesen Probleme sehe ich in dem sozio-ökonomischen System, das heutzutage in Europa herrscht; nicht in einzelnen Fehlern der Politik oder der Politiker, nicht im Mangel an Wissenschaftsfonds in verschiedenen Ländern, nicht in der niedrigen Qualität der europäischen Universitäten, nicht in (– angeblich –) wenig Computern für die begabten Schüller, wie manchmal behauptet wird. Das Problem ist das System selbst.

Autor: Václav Klaus | Publikováno: 15.12.2005 | Deutsch | 4321 čtenářů | 1 komentář

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